Verteilt Paletten, Kartons und Langgut im Euro-Sattelauflieger und berechnet Achslasten — kostenlos, im Browser.
Der 3D-Ladeplaner verteilt Ladung im Laderaum eines Euro-Sattelaufliegers: Paletten, IBC, Kartons, Langgut und Ladung mit eigenen Maßen. Er zeigt, was wohin passt, ob der Platz reicht, ob Achsen überladen sind und womit die Ladung zu sichern ist. Kostenlos, ohne Registrierung, direkt im Browser — am Computer und auf dem Handy.
Jedes Packstück hat seinen Platz im Laderaum: Sie sehen, was an der Kabine, was an den Türen und was in der zweiten Lage steht. Der Plan lässt sich drehen und zoomen, von oben, von der Seite und von hinten ansehen. Laderaum- und Ladungsmaße sind beschriftet.
Die Ladungsmasse verteilt sich auf Lenk- und Antriebsachse der Zugmaschine, die Sattelkupplung und das Achsaggregat des Aufliegers. Ist eine Achse überladen, sehen Sie es sofort — bevor der LKW auf die Waage fährt.
Ladung „nur Boden“ steht auf dem Boden, auf Ladung „nichts obendrauf“ kommt nichts, und auf stabile Verpackung nicht mehr, als sie trägt.
Gurte, Sperrstangen, Blockierung und Sperrholz werden im Plan gezeichnet — nur aus dem, was auf der Bereitstellfläche markiert ist. Was fehlt, steht in der „Prüfung“.
Packstücke im Laderaum, Gewicht, Volumen, Lademeter (LDM), Gewichtsreserve und Dichte. Der Modus „Frei“ zeigt freien Platz im Laderaum und was dort noch passt.
| Was | Maße | Wie viele |
|---|---|---|
| Euro-Sattelauflieger | innen 13,6 × 2,45 × 2,45 m, ca. 82 m³ | 13,6 LDM; einlagig — 33 EUR- oder 26 FIN-Paletten |
| EUR-Palette (EUR) | 1,2 × 0,8 m | 0,4 LDM |
| FIN-Palette (FIN) | 1,2 × 1,0 m | 0,5 LDM |
| IBC 1000 l | 1,2 × 1,0 × 1,165 m | 0,5 LDM |
Die Ladeliste ist eine Seite für Fahrer und Lager: Plan, Übersicht, Achsen und alle Positionen. Sie lässt sich als PNG oder PDF speichern, nach Excel und CSV exportieren oder drucken. „Teilen“ sendet einen Link zum selben Plan per Messenger oder E-Mail; ein QR-Code öffnet ihn auf dem Handy. Gespeicherte Beladungen liegen im „Verlauf“ dieses Browsers: Sie können sie umbenennen, oben anheften, mit Stern markieren oder zurückstellen.
Ein Volumenrechner sagt, ob die Kubikmeter reichen. Der 3D-Ladeplaner setzt jedes Packstück in den Laderaum und zeigt, was das Volumen nicht verrät: Achslasten, was worauf darf, Höhe und Ladungssicherung.
In einen 13,6-m-Euro-Sattelauflieger passen einlagig 33 EUR-Paletten 1200×800 oder 26 FIN-Paletten 1200×1000. Eine zweite Lage geht, wenn die Ladung stapelbar ist und Höhe, Nutzlast und Achslastreserve reichen.
Das Volumen ignoriert Form und Einschränkungen: Auf Ladung „nichts obendrauf“ darf nichts, Schweres überlädt eine Achse, Hohes stößt ans Dach. Für jedes Packstück, das nicht passte, nennt der 3D-Ladeplaner den Grund — es wartet auf der Bereitstellfläche neben dem LKW.
„Stapelbar“ — auf dieses Packstück darf etwas gestellt werden, und es darf selbst oben stehen. „Nur Boden“ — das Packstück steht nur auf dem Boden. „Nichts obendrauf“ — darauf kommt nichts, aber das Packstück selbst darf auf dem Boden oder oben stehen.
Ja. Ziehen Sie ein Packstück mit der Maus oder dem Finger; grüner Schatten — passt, rot — nicht erlaubt, mit Grund. Auf die Bereitstellfläche — aus dem Laderaum ziehen; zurück — wieder hineinziehen oder „in den Laderaum“ drücken.
Nein. Der Plan wird in Ihrem Browser berechnet, der Beladungsverlauf ebenfalls dort gespeichert. Der Plan verlässt ihn nur, wenn Sie selbst einen Link oder die Ladeliste senden.
Ja. Auf dem Handy gibt es dieselben Schaltflächen: „Neu packen“, „Tour“, die Tabs „Ladung“, „Berechnung“, „Frei“, „Verlauf“, „Einstellungen“ und „Beschreibung“. Ladung wird mit dem Finger bewegt, die Szene mit einem Finger gedreht und mit zwei gezoomt.
Die Berechnungen des 3D-Ladeplaners dienen zur Orientierung: Prüfen Sie die Ladung vor Ort, bevor der LKW abfährt.